TAX-US - die fünfköpfige band TAX-US aus dem raum rosenheim besteht seit 2003 und begeistert ihr publikum mit einer typisch amerikanischen musik-mischung, von topmoderner "new country" music, bis hin zu den highlights der westcoast music.
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Die Band Markus Maier Christian Müller Christian Waldinger Chris Weigang Markus Schöberl |
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Presse-Stimmen
Line-Dancer mögen «Tax-us» Irgendwann Ende 2006 begann die Geschichte der Egerndacher Country-Western-Rock-Nacht mit der Rosenheimer Country-Band «Tax-us». Nach ihrem eindrucksvollen Debüt war eigentlich klar, dass diese Band wieder kommen musste, und so standen sie ein weiteres Mal im «Saloon» des Gasthofes «Zum Ott» auf der Bühne. Die Leute von «Tax-us» haben sich seit Jahren im südbayerischen Raum bewährt, vor allem in «Pullman-City», aber auch in Österreich und Südtirol mit topmodernen New-Country-Songs, unverzichtbaren Rock-Klassikern bis hin zu den Hits der modernen Westcoast-Music. Für das Egerndacher Publikum - überwiegend Line-Dance-Gruppen aus der Region und Tirol, aber auch junge und jung gebliebene Zuhörer - wurde viel Abwechslung geboten. Besonders der Sänger und Multi-Instrumentalist Markus Meier erhielt immer wieder Zwischenapplaus, wenn er, wie beim «Orange Blossom Special», den Bogen im Stakkato über die Saiten seiner Fiedel jagte oder zwischen den Gitarrenriffs schnell mal eine Mundharmonika aus dem Holster zog. Akustische Akzente setzten auch Christian Waldinger, der seine Pedal-Steel-Guitar beherrscht wie kein anderer und Schlagzeuger Markus Schöberl mit präzisem Rhythmus, der zu später Stunde bei der letzten Zugabe auch sein Gesangstalent zeigte. Wenn auch vorwiegend fetzige Country- und Rocksongs gespielt wurden, so durften auch gefühlvolle Balladen nicht fehlen. Mit ihrer musikalischen Qualität und Vielseitigkeit und ständig spürbaren Spielfreude hat «Tax-us» den Geschmack der Zuhörer und der vielen Tänzer, die sich auf der großen Tanzfläche drehten, wieder punktgenau getroffen und wurde auch mit reichlich Applaus belohnt.
Westernstimmung rund um den Attler HofAls «Westernstadt» präsentierte sich das weitläufige Areal des Attler Hofes beim weitum bekannten Country-Fest. Veranstalter mit mittlerweile 14-jähriger Erfahrung sind die Bewohner und die Mitarbeiter der kulturellen Arbeitsgemeinschaft der Stiftung Attl. Zur Westernstimmung trugen zahlreiche Fans im Indianer- oder Cowboy-Look, viele Pferdefreunde und Reitergruppen aus der Umgebung und die Livemusik am Nachmittag mit «Ronny Nash» und der «Taxus-Band» bei, die am Abend die Tanzfläche füllte. Die Station mit dem größten Zulauf waren aber wieder die Trike-Fahrer, dicht umlagert von Heimbewohnern wie auswärtigen Gästen. Geduldig reihten sich die Fans in die lange Warteschlange für eine Rundfahrt ein. Mit bis zu 18 Maschinen kommen die Triker-Freunde von Josef Vesenmaier aus Rechtmehring bis aus Ingolstadt schon seit sechs Jahren zum Attler Countryfest. Für Unterhaltung sorgte ein Rodeoplatz mit Bullenreiten, Kutschenfahrten sowie Reitgelegenheit und Fahrten im Trainingswagen der Schlittenhunde. Das Trapperpaar Red Sock und Running Moon gehörte mit seinem weißem Indianer-Tipi ebenso zur Westerngeschichte wie der «Saloon», und im «Sheriffs-Büro» erhielt jeder Besucher seinen persönlichen Steckbrief. Das Familienfest hat sich zur Großveranstaltung entwickelt. Für den kulturellen Arbeitskreis mit Werner Steinmüller als Manager des Westernfestivals bleibt der integrative Gedanke. Erlös von etwa 400 Trike-Fahrten mit rund 250 Kilometer je Maschine kommt ebenso wie die Einnahmen der Hunde- und Pferdebesitzer als Spende der Stiftung Attl zugute.
McDonalds Irschenberg: Nach Umbau eingeweihtEin Volksfest am Irschenberg hatte McDonalds zur Umbaueinweihung und -besichtigung angekündigt. Das wurde es auch. Besonders interessant war dabei vor allem die Besuchermischung. Gäste quer durch alle Altersklassen waren gekommen. Viele Kinder, deren Eltern, aber auch Oma und Opa waren dabei. Trachtler saßen neben Bikern und Jugendlichen mit auffallenden Trendfrisuren. Mit dem Rahmenprogramm wurden auch alle angesprochen. Die Jugendkapelle Niklasreuth war genauso mit von der Partie wie die Irschenberger Plattler und die Rosenheimer Countryband «TAXus». «Herrmann´s Tanzpalast» aus Rosenheim studierte mit Besucherkindern eine Hip-Hop-Show ein, die dann auf der Bühne gezeigt wurde. Die jungen Gäste waren vom Kinderschminken und von Clown Ronald McDonald begeistert, der Luftballonfiguren formte, Zaubertricks zeigte und für gute Laune sorgte. Am Abend gab es dann auch noch ein Johannifeuer auf einer angrenzenden Wiese. Der kulinarische Clou des Volksfestes: Es gab nicht nur Burger, sondern auch Rollbraten. Besonders interessiert waren die Besucher auch am neuen McCafé oder dem Kids-Gym-Club.
Immer freitags Swing bis SoulBereits im neunten Sommer wird von 2. Juni bis 15. September die Kurverwaltung Bad Aibling AIB-Kur in Kooperation mit der MusikInitiative (MIR) an Freitagabenden wiederum Konzerte bei freiem Eintritt präsentieren.Kurdirektor Thomas Jahn ließ keinen Zweifel, diese überaus erfolgreiche Konzeption fortzuführen. ... New Country Music ist am 11. August angesagt, wenn das Quintett «Taxus» aus in vielen Bands erfahrenen Rosenheimer Musikern mit alten Klischees wie Truckerromantik und primitiver Schrammelmusik aufräumt und moderne Countrymusik groovig, fetzig und witzig präsentiert wird.
Texas-Sound in RosenheimIn der bayerischen Fernseh-Kultserie «Irgendwie und Sowieso» mit Ottfried Fischer, Elmar Wepper und Co. wurde die bayerische Geographie neu geschrieben. München war da Manhatten, und wenn man den Rest Bayerns dann drum herum gruppierte, ergab sich die bahnbrechende Erkenntnis, dass Rosenheim in Texas liegt.Und beim «Simply the Rest»-Wettbewerb in der Rosenheimer Hammerhalle konnte man fast meinen, dass da was dran ist. Das bestimmende modische Accessoire des Abends war dann auch eindeutig der Cowboyhut. ...Gerahmt wurden diese Rosenheimer Sonderklänge von jeder Menge Texas- Sound. Den Auftakt gaben Taxus mit amerikanischer Country-Musik. Mit Westerngitarre, mehrstimmigem Gesang, Pedal-Steele-Gitarre und Fiddel brachten sie den Wilden Westen mitten in die Hammerhalle. Und nur in den Liedpausen verriet eine unverkennbar bayerische Mundart, dass die Cowboys nicht so amerikanisch waren, wie ihre Musik es vielleicht vermuten ließ.
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